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Reigen Vom fahlen Licht des Mondes belebt tanzen uralte Bäume in magischen Kreisen Ihre Kronen sich wiegend im Nachtwind erzählen flüsternd von vergangener Zeit Elfen drehen sich, von silbernen Nebeln umhüllt, zum Gesang der Zikaden im ewigen Reigen Durch das Dunkel des Waldes eilen Trolle, geschäftig und stumm, mit Sehnsucht im Blick Und Merlin, der Zauberer, gebeugt von der Last seiner Jahre, spürend das Ende der Nacht verzagt vor dem Nahen des Tages, lauscht dem Gesang und dem Verrinnen der Zeit |